Der Sprung ins kalte Wasser

Bildquelle: Pinterest

Oder was Processing mit damit gemeinsam hat…

Du kennst das vielleicht: Du stehst an einem See, gehst ein Stück ins Wasser und brrrr… kalt. Es wird beim langsamen reingehen auch nicht wirklich besser. Die Nippel stehen und du hast nen Ganzkörper Hühnerpellen Anzug. Easy wird’s, wenn du dich überwindest, dich einfach reinfallen zu lassen. Dann ist der Drops meist gelutscht.

Beim Processing, in der Schattenarbeit ist das sehr ähnlich:

Du tupst kurz den Schmerz-Punkt an und am liebsten möchtest du dich ganz schnell was anderem zuwenden. Dann versuchst du es langsam, das fühlt sich jedoch echt ätzend an. Mir hilft es, wenn ich dann den Widerstand aufgebe und mich dem Prozess einfach hingebe. Mich ins kalte Wasser fallen lasse.

Das hilft mir den Schattenprozess „leicht“ zu durchleben. Zudem ist er dann auch ruck zuck durchgestanden.

Erkennen – Annehmen – Loslassen

Feddisch.

Bei kaltem Wasser, wie auch beim Processing gilt übrigens das gleiche: Du gewöhnst dich dran und dann wird es leichter und leichter und leichter – sowohl die Schattenarbeit, wie auch dein Seelchen.

Ich wünsche dir schon mal ein erfrischendes Wochenende.

In Liebe,

Deine Silvia Meerbothe

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Aho!


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