Ich liebe es, in den Spiegel zu schauen

Ich liebe (bewusste) Spiegel 🙏

Warum?

Weil ich mit einem zusammen gewohnt habe. Genau genommen mit einem Ignaz 2.

Er hat in den letzten 7 Monaten dazu beigetragen, dass ich noch mehr in meine wahre Kraft und Größe gekommen bin.

Wenn ich von Liebe spreche, dann spreche ich von der Liebe zweier Seelen, die verabredet sind, um Erfahrungen zu sammeln.

Und von der Liebe, die mich mit all meinen Mentoren verbindet. Wenn Mentor nicht ins Herz passt, fällt es mir schwer, was von ihm anzunehmen.

Mir war es vergönnt, mit Andreas zusammen zu wohnen, nachdem er mir mein Maya Reading gegeben hatte.

Das Leben hatte es so eingerichtet. Und das war genau richtig so.

7 Monate wachsen und die ganze Patina abtragen, die sich ranzig um mein Seelchen gelegt hatte.
7 Monate, in denen ich jeden Tag in den „Spiegel“ schaute.

War das immer angenehm?
Nein!

Denn was er eingangs sagte, war Programm:

„Wenn du scheiße drauf bist, sieh zu, dass du mir nicht begegnest. Ich bin Spiegel und ich kann gar nicht anders, als zu spiegeln.“

Außerdem ist er streng.
Und er verteilt Lob nicht wie Konfetti.
Doch wenn er es verteilt ist es aufrichtig und echt!

So ist das mit Mentoren, Lehrern und Trainern:
Sie zeigen dir die Ecken, die du noch schmirgeln darfst und wenn du meinst, die Ecke ist glatt wie ein Babypopo zeigt er dir, dass es noch besser geht. 😊

Beweihräucherung gibt’s da nicht. Das darfst du lernen, dir selbst zu geben.

Ich habe gelernt, mich zu strecken. Zu recken. Mich lang zu machen. Und während ich das tat, bröselte allmählich die Patina von meiner Seele.

Ich stehe aufrecht.

Ich bin meinem wahren Selbst immer näher und näher.

Ich wuchs in diesen 7 Monaten und schaltete echt krasse Programmierungen ab.
Ganz viel Vergiftung verließ mein Sein.

Manches mal kochte ich vor Wut, nur um zu begreifen, dass ich eigentlich wütend auf mich selber war.

Wenn ich hier alles rein schreiben würde, was sich bewegt hat in mir, während dieser Zeit,
welche Transformationen und Aufarbeitungen abgegangen sind,
es würde ein Buch entstehen.

Meine Selbstliebe und mein Selbstwert sind auf einem Niveau gelandet, von dem ich nicht mal wusste, dass es existiert, trotz all der Transformationen im Vorfeld.

Der Krieg, der ein Leben lang in mir getobt hat, ist vorbei.
Es ist endlich Frieden in mir.

Danke! An mich und Ignaz 2

Wenn man mich fragen würde, ich würde Andreas empfehlen, ein Maya Kalender basiertes Retreat Center zu eröffnen.

Ich mach auch die Rezeption…😉

PS:
Ich hatte immer die große Sehnsucht, auf einem Berg zu sitzen und zu atmen.
Damals wusste ich nicht, dass ich selbst der Berg war.

Ich sitze und atme 🙏

Und ich liebe den Menschen, der mir morgens im Spiegel entgegen schaut.

Liebst du auch, was du im Spiegel siehst?

In Liebe,

Deine Silvia Meerbothe

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